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25 schöne LGBTQ+-Filme und -Serien

25 schöne LGBTQ+-Filme und -Serien

Es ist Juli und eigentlich wäre die Pride-Saison jetzt in vollem Gange. Doch in diesem Jahr können die CSD-Paraden nur virtuell stattfinden. Die Sichtbarkeit von LGBTQ+-Personen ist also etwas eingeschränkt. Doch auf unseren Lieblingsstreamingportalen finden wir eine zunehmende Auswahl sogar richtig guter LGBTQ+-Filme und -Serien! Solche stellen queere Charaktere authentisch dar, sodass die Community sich wiedererkennt und andere von ihnen lernen können.

Warum LGBTQ+-Serien und -Filme so wichtig sind?

Als ich zum ersten Mal verliebt war, wusste ich nicht, dass das geht. So rum. Dass das überhaupt möglich geschweige denn normal ist und dass ich nicht verrückt geworden war. Irgendwann lief ich dann zufällig am Fernseher vorbei, als meine Schwester sich GZSZ reinzog. Und entdeckte die Geschichte von Paula und Franzi. Damals gab es deren Zusammenschnitt noch auf YouTube. Und den suchtete ich dann nächtelang heimlich unter der Bettdecke.

Ich war so fasziniert, gleichzeitig schmerzlich und mit Hoffnung berührt. Ich schnitt mir sogar die Haare und kleidete mich wie Franzi (die am Ende natürlich starb 🙄). Das war das erste Mal, dass ich „mich“ auf dem Bildschirm gesehen habe. Dieses krasse Gefühl, dass es noch mehr von meiner Sorte zu geben schien, das werde ich nie vergessen…

LGBTQ+-Repräsentationen retten aber nicht nur (Teenager)-Leben. Sie können auch den Horizont all jener erweitern, die mit LGBTQ+ bisher noch keine oder wenig Berührungspunkte haben. Inzwischen habe ich auch viele Filme und Serien gesehen, die über das Niveau einer Seifenoper hinausgehen. Die besten Tipps aus meinem eigenen Verlauf und meiner Social-Media-Community möchte ich mit dir teilen!

Meine Tipps: Diese LGBTQ+-Serien und Filme habe ich gern geschaut

Mein Geschmack bei Filmen und Serien ist ehrlich gesagt mal so, mal so. Ich mag gern Historisches, wahre Geschichten, ab und zu aber auch mal was Leichtes – das kann auch mal ein Kinder- bzw. Jugendfilm sein. Was lesbische Repräsentationen angeht, gibt es aber leider auch viele schlechte Filme. Ich befürchte immer, dass es wieder so eine Story ist, bei der eine stirbt oder der anderen sagt, dass sie sie ja liebt, aber trotzdem den Typen heiraten wird/zu ihm zurück geht. Ich finde, es darf ruhig auch mal ein Happy End geben! Ich habe dir aber eine bunte Mischung an LGBTQ+-Filmen und -Serien zusammengestellt, die Mensch sich auch anschauen kann – ganz ohne Queerbaiting! Die Reihenfolge ist zufällig gewählt.

1. Tales of the City (Netflix, auch die alten Staffeln)

Die Serie Tales of the City wurde 2019 neu aufgelegt – unter anderem mit Ellen Page. Sie basiert auf den Büchern von Armistead Maupin, der die Stadtgeschichten aus San Francisco ursprünglich als Fortsetzungsreihe für den San Francisco Chronicle verfasste. Auch die alten Staffeln aus den 90ern sind (teilweise?) noch auf Netflix zu finden. Alles dreht sich um die Bewohner:innen der 28 Barbary Lane, zu denen die völlig unbedarfte Mary Ann Singelton zu Beginn der Geschichte stößt. Da ist die Vermieterin Anna Madrigal, trans Frau, der schwule Michael Tolliver, der Frauenheld Brian Hawkins usw.

In der Staffel von 2019 kommt Mary Ann nach vielen Jahren zurück an ihren alten Wohnort, wo sie sich mit ihrer Vergangenheit und ihrer Tochter Shawna konfrontiert sieht, die sie als kleines Kind zurückgelassen hatte. Ich habe alle Staffeln hintereinander durchgeschaut und die Charaktere so ins Herz geschlossen, dass ich gar nicht wollte, dass es aufhört. Also habe ich mir noch die Bücher gekauft – drei fast tausendseitige Sammelbände, die jeweils drei Einzelbände enthalten. Ich kann nur empfehlen, sich die Geschichte ganz von vorn zu Gemüte zu führen!

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2. Elisa und Marcela (Netflix)

Elisa und Marcela ist ein spanischer Schwarz-Weiß-Film von 2019. Er basiert auf wahren Ereignissen und erzählt die Geschichte von zwei Frauen, die sich ineinander verlieben und zusammenleben wollen. Damit sie heiraten können, gibt sich Elisa als Mann aus, was nicht ohne Folgen bleibt…

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3. Pose (Netflix)

Kürzlich habe die Serie Pose in mein Herz geschlossen. Sie spielt in den 80er und 90er Jahren und behandelt die Newyorker Ballroom Culture. Diese wurde von transgeschlechtlichen Frauen und schwulen Männern etabliert, überwiegend BPoC. Abgesehen von glamourösen Auftritten und Shows im „Ballroom“ geht es viel um die Familien, die die Teilnehmer:innen gründen: Ein Hausvater oder eine Hausmutter sucht sich ihre „Kinder“ – oft talentierte Jugendliche und junge Erwachsene, die von ihren echten Familien verstoßen worden sind. Die verschiedenen Häuser treten auf den Bällen gegeneinander an. Auch die Aids-Krise spielt eine große Rolle in der Serie. Fünf Hauptcharaktere werden übrigens von trans Schauspielerinnen gespielt, viele Darsteller:innen sind selbst Teil der Ballroom Culture. So entsteht ein authentischer Einblick in die Geschichte dieser Subkultur.

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4. Carol (Amazon)

Der Film Carol basiert auf dem Roman Salz und sein Preis von Patricia Highsmith. Er spielt in den 1950er Jahren in New York und erzählt die Liebesgeschichte der älteren verheirateten Carol und der jungen Therese. Es wird wieder einmal sehr dramatisch, als die beiden eine Reise antreten, auf der ihre Liebe nicht unbeobachtet bleibt. Doch es lohnt sich, diesen schönen Film bis zum Ende zu schauen!

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5. Her Story (YouTube)

Die Journalistin Allie möchte in Los Angeles eine trans Frau interviewen und trifft dabei auf Violet. Während ihrer Gespräche kommen sich die beiden langsam näher. Die Serie wurde in sechs kurzen Folgen auf YouTube veröffentlicht.

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6. Blau ist eine warme Farbe (Netflix)

Dieser sehr populäre französische Film wurde 2013 in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Die jugendliche Adèle verliebt sich in Emma, das Mädchen mit den blauen Haaren, und die beiden führen eine ziemlich dramatische Beziehung. Der Film wurde auch im Mainstream vielbeachtet. Ich persönlich fand die Darstellungen nicht immer authentisch und ein wenig langatmig (immerhin geht er rund drei Stunden). Außerdem fanden die Dreharbeiten laut den Beteiligten unter sehr schlechten Arbeitsbedingungen statt. Vor allem die Sexszenen sollen unter großem Druck entstanden sein. Ob das ein Grund ist, den Film nicht zu schauen, das musst du selbst entscheiden.

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7. Orange is the new Black (Netflix)

Wahrscheinlich ist diese Trendserie nicht an dir vorbei gegangen, aber hast du sie schon geschaut? Auch für Skeptiker:innen lohnt es sich, mal reinzusehen. Ich dachte zuerst nämlich auch, das wäre nichts für mich. Piper Chapman muss ins Frauengefängnis. Dort trifft sie ihre Exfreundin wieder, mit der sie vor Jahren Drogen geschmuggelt hat. Sieben Staffeln drehen sich um das Gefängnisleben in Litchfield und die vielfältigen Insassinnen.

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8. Milk (Amazon)

Diese Filmbiografie handelt von Harvey Milk, einem schwulen Bürgerrechtler, der sich in den 1970er Jahren in San Francisco für Gay Rights einsetzt. Später wird er Stadtrat und gilt heute als erster schwuler Politiker in den USA.

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9. Disclosure (Netflix)

In diesem Dokumentarfilm sprechen transgeschlechtliche Schauspieler:innen und Filmemacher:innen aus ihrer Perspektive über die Geschichte von Transdarstellungen in Film und Fernsehen und Hollywood. Beim Schauen lernst du nicht nur etwas, sondern findest auch weitere LGBTQ+-Filme und -Serien, die du auf deine Watchlist schreiben kannst. Einen spannenden Einblick verspricht die Doku auf jeden Fall!

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10. Pride (Amazon)

Eine wahre Geschichte: Eine Gruppe junger Aktivist:innen aus London ruft 1984 die Kampagne „Lesbians and Gays Support the Miners“ ins Leben. Ziel ist es, streikende Bergarbeiter:innen in Wales durch Spendensammeln zu unterstützen. Die Mitglieder besuchen eines der konservativ geprägten walisischen Dörfer und stoßen bei den Bewohner:innen zunächst auf Ablehnung. Doch nach und nach entwickeln sich positive Beziehungen…

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11. Der Honiggarten – Das Geheimnis der Bienen (Amazon)

Auch dieser Film spielt in der Vergangenheit – nämlich im Schottland der 1950er Jahre. Die alleinerziehende Lydia trifft auf die neue Ärztin Jean, die ihren Sohn nach einem Sturz behandelt. Als Lydia ihre Miete nicht mehr bezahlen kann, wird sie von Jean aufgenommen. Sohn Charlie interessiert sich besonders für die Bienenzucht der Ärztin (daher der Name). Die beiden Frauen kommen sich langsam näher, doch bald tauchen erste Schwierigkeiten auf. Für diesen Film solltest du kein Problem mit Bienensummen haben. Über das Ende lässt sich streiten, aber sieh am besten selbst:

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12. Please Like Me (Netflix)

An diese australische Serie wurde ich auch erst unter meinem Instagram-Posting erinnert. Sie dreht sich um Josh Thomas, der zusammen mit seinen Freund:innen Tom und Claire in einer WG lebt und langsam feststellt, dass er schwul ist. Nebenbei muss er sich auch noch um seine Mutter Rose kümmern, die an Depressionen leidet und sich in der Klinik mit der lesbischen Hannah anfreundet. Auch Joshs schwieriges Verhältnis zu seinem Vater, dessen neuer Frau und seiner Nichte spielt eine Rolle. Der Humor ist, denke ich, Geschmackssache. Ich habe trotzdem alle Staffeln geschaut und würde es auch wieder tun!

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13. Transparent (Amazon)

Auch Transparent wurde in den Kommentaren auf Instagram mehrmals genannt. Und es ist wirklich schade, dass diese wunderbare Serie abgesetzt werden musste, aufgrund der Belästigungsvorwürfe gegen den Hauptdarsteller. Die ersten vier Staffeln drehen sich um Maura Pfeffermann, die sich als trans Frau outet, nachdem sie bis zur Rente nach außen hin als Mann gelebt hatte. Ihre Familie und vor allem ihre drei Kinder müssen sich nun mit der Identität ihres Vaters auseinandersetzen. Dabei entspinnen sich auch die unterschiedlichen Geschichten der Geschwister Sarah, Josh und Ali. In der ersten Staffel gibt es immer wieder Rückblicke auf das Leben der ebenfalls transgeschlechtlichen Tante Gittel von Maura im Berlin der 1930er Jahre.

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14. The L-Word (Amazon)

The L-Word ist ein Serienklassiker, die sechs Staffeln wurden zwischen 2004 und 2009 erstmals ausgestrahlt. Jenny Schecter zieht zu ihrem Freund nach Los Angeles. Nebenan wohnt ein lesbisches Paar, das sie zu einer Party einlädt, auf der Jenny auf Marina trifft… Die Serie dreht sich nicht nur um deren Liebesgeschichte (in Staffel 1), sondern um eine ganze Gruppe lesbischer und bisexueller Frauen. Ab Staffel 3 stößt auch ein trans Mann dazu – seine Darstellung wird aus heutiger Sicht aber eher kritisch gesehen.

Seit 2019 gibt es eine Fortsetzung der Serie: The L Word: Generation Q. Sie ist in Deutschland allerdings bisher nur auf Sky zu sehen.

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Diese LGBTQ+-Serien und -Filme empfiehlt meine Community

Elf LGBTQ+-Filme und Serien habe ich auf Instagram geteilt. Meine Follower:innen hatten noch viele weitere zu ergänzen! Da jede:r einen anderen Geschmack hat, findest du unter den folgenden bestimmt etwas Passendes, falls bisher noch nichts dabei war. Folgst du mir eigentlich schon auf Instagram? Falls nicht, freue ich mich, dich bald dort zu sehen!


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15. Queer Eye (Netflix)

Natürlich Queer Eye, kommentierte eine Person. Schande über mein Haupt, dass ich diese beliebte Serie noch nicht geschaut habe. Ich bin mir einfach nicht sicher, ob es was für mich ist – aber vielleicht ja für dich! Wenn ich es richtig verstanden habe, handelt es sich um eine Reality-Serie, bei der die Fabulous Five, kurz Fab Five, in jeder Episode eine Person für eine Woche in ihrem Alltag begleiten und beraten. Am besten schaust du dir einfach mal den Trailer an:

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16. little fires everywhere (Amazon)

Vorzeigefamilie Richardson lebt in einem Vorort in Cleveland und erfüllt alle Klischees. Als Elena Richardson eine Wohnung an die Künstlerin Mia Warren und ihre Tochter vermietet, gerät der Ort in Aufruhr. Die Neuankömmlinge scheinen ein großes Geheimnis zu haben. Die Kinder der Richardsons freunden sich mit dem neuen Mädchen an – besonders Izzy, die als aufmüpfigste der Geschwister gilt.

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17. Gentleman Jack (Amazon)

Eine Person schrieb mir: „Gentleman Jack hat mich sehr begeistert: eine historische Serie über Anne Lister, deren Tagebücher aus dem 19. Jahrhundert erhalten sind und die queer war.“ Basierend auf diesen Tagebüchern erzählt die Serie, wie die Gutsbesitzerin Anne Lister ins Kohlegeschäft einsteigt und versucht, ihre Lebensgefährtin zu heiraten. Ich werde auf jeden Fall mal reinschauen!

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18. Six feet under (Amazon)

Ein weiterer Tipp aus der Community: „Schon ein bisschen älter, aber in der Serie Six feet under gibt es einen schwulen Protagonisten. Es ist nicht die Haupthandlung (in der Serie geht es um die ganze Familie), aber ich war damals sehr angetan davon, wie selbstverständlich Homo- und auch Bisexualität in der Serie thematisiert werden. In den neueren Filmen und Serien wird das ja glücklicherweise immer mehr zur Normalität. Aber Anfang des Jahrtausends, als die Serie lief, war die Darstellung richtungsweisend, finde ich. Und angenehm frei von den üblichen Klischees.“

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19. Die Mitte der Welt (Amazon)

Die Romanverfilmung von 2016 handelt vom 17-jährigen Phil, der mit seiner Mutter und seiner Zwillingsschwester abgeschottet in einer Villa lebt. Nur zu dem Frauenpaar Thereza und Pascal pflegen sie regelmäßigen Kontakt. Als Nicholas neu in Phils Klasse kommt, fühlen die beiden sich schnell zueinander hingezogen.

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20. Queer as Folk (Amazon)

Queer as Folk ist eine schon etwas ältere Kultserie, die von 2000 bis 2005 in den USA und Kanada ausgestrahlt wurde (zwischen 2006 und 2008 auch in Deutschland). Im Zentrum stehen fünf junge schwule Männer und zwei lesbische Frauen. Um ihr queeres Leben dreht sich die Serie. Themen wie Vorurteile und Diskriminierung, Familiengründung, AIDS und Drogen werden behandelt.

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21. Love, Simon (Amazon)

Auch in diesem Film geht es um einen 17-jährigen Jungen, Simon, der sein Schwulsein geheim hält. Irgendwann fängt er an, mit einem Mitschüler zu chatten, der sich nur „Blue“ nennt – Simon hat keine Ahnung, wer er ist. Während er das herauszufinden versucht, wird er von einem anderen Mitschüler erwischt, als er vergisst, sich aus dem Schulcomputer auszuloggen. Dieser erpresst ihn mit einem Screenshot der Nachrichten an Blue…

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22. Star Trek Discovery (Netflix)

Okay, ich habe keine Ahnung von Star Trek und Science-Fiction. Aber empfohlen wurde diese Serie so: „In diese Gruppe fällt für mich als positives Beispiel Star Trek Discovery, in dem eine der tragenden Nebenfiguren schwul ist. Eigenständiger, vielschichtiger Charakter mit eigener Agenda und Beziehung.“

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23. Colette

Diese Filmbiografie handelt von Sidonie-Gabrielle Claudine Colette, einer französischen Schriftstellerin und Journalistin. Ihr Talent machte sich ihr Mann Willy zunutze und engagierte sie als Ghostwriterin. Ihr Roman Claudine wird zum großen Erfolg. In Paris lernen die beiden die Amerikanerin Georgie Raoul-Duval kennen, mit der Colette eine Affäre beginnt – Willy aber auch. Aus dieser Begebenheit entwickelt sie ein Theaterstück, dessen Aufführung nicht ohne Skandale vonstatten geht.

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24. Sense 8 (Netflix)

Die Serie Sense 8 wurde mehrfach empfohlen und auch ich habe sie auf meine Watchlist geschrieben. Acht Menschen, die überall auf der Welt verteilt leben, spüren eine übernatürliche Verbindung zueinander. So können sie auf seltsame Weise miteinander Kontakt aufnehmen. Während sie versuchen, weiter ihren Alltag zu bestreiten, wollen sie auch herausfinden, was genau mit ihnen los ist. Dabei lernen sie einander immer besser kennen und verstehen. Die Serie enthält verschiedene LGBTQ+-Charaktere.

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25. Die wilden Hühner und die Liebe

Zum Schluss noch ein kinderfreundlicher Film, den du mit der ganzen Familie schauen kannst! Eine Kommentatorin erinnerte mich daran: „Ich weiß noch, dass bei Die wilden Hühner die zwei da lesbisch waren, das fand ich echt cool.“ Im zweiten Film der Reihe, die auf den Büchern von Cornelia Funke basiert, verliebt sich Wilma in Leonie, mit der sie gemeinsam bei der Schulaufführung von Shakespeares Sommernachtstraum mitspielt. Von ihren Freundinnen und Mitschüler:innen wird das zunächst nicht so gut aufgenommen… Der Film ist von 2008, der Zeit, in der ich ihn gebraucht hätte, aber ich habe ihn leider erst einige Jahre später angeschaut.

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